Positionen des VLAB zu den wichtigen Umwelt- und Naturschutzthemen “Artenschutz, Rückkehr der Beutegreifer, Energie, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit & Suffizienz, Wald und Forstwirtschaft” können Sie ab sofort auf seiner Webseite unter der Rubrik „Positionen“ nachlesen, als PDF herunterladen und auch gerne in ihren Artikeln zitieren – vergessen Sie nicht, die Quelle anzugeben. Positionspapiere des VLAB veröffentlicht weiterlesen
Alle Beiträge von Johannes Bradtka
Wo bleibt die Empörung?

Als im Dezember 2015 ein Luchs im Bayerischen Wald unbekannten Tätern zum Opfer fiel, war die Empörung über diese abscheuliche Straftat bayernweit zu Recht enorm. Alle Naturschutzverbände, auch der VLAB, waren entsetzt. Wo bleibt die Empörung? weiterlesen
Grauenvolle Allianzen – Bauernverband, Windlobbyisten und Co

Gegen die Absicht der Bundesregierung, ab 2017 die Vergütungen für Energie aus den unterschiedlichen „regenerativen Quellen“ nicht mehr staatlich festzulegen, sondern in Auktionen zu ermitteln und dem günstigsten Anbieter den Zuschlag zu erteilen, regt sich zunehmend Widerstand. Grauenvolle Allianzen – Bauernverband, Windlobbyisten und Co weiterlesen
Windräder in Wäldern – erhebliche Kenntnislücken über Auswirkungen
„Hinsichtlich der Auswirkungen von Windenergieanlagen auf waldbewohnende Arten sowie generell auf den Naturhaushalt bestehen allerdings noch erhebliche Kenntnislücken“
Mit dieser lapidaren Feststellung bringt die ARSU GmbH (Arbeitsgruppe für regionale Struktur- und Umweltforschung GmbH) das Endergebnis ihrer durchgeführten Studie auf den Punkt. Windräder in Wäldern – erhebliche Kenntnislücken über Auswirkungen weiterlesen
Positionen des VLAB
Wichtige Positionen des VLAB zu den Themen Artenschutz, Beutegreifer, Energie, Landwirtschaft, Nachhaltigkeit & Suffizienz sowie Wald & Forstwirtschaft können auf seiner Webseite unter der Rubrik “Positionen” nachgelesen und zitiert werden. Positionen des VLAB weiterlesen
Ab sofort: Per Online-Formular Mitglied im VLAB werden
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Ökostrom bedroht Fischadler in Bayern

Der Fischadler (Pandion haliaetus) war noch bis ins 19. Jahrhundert in vielen Teilen Süd- und Westdeutschlands eine regelmäßig vorkommende Brutvogelart. Die intensive Verfolgung durch den Menschen mit Abschuss, Horstplünderungen und –zerstörungen führte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts zur Ausrottung des gesamten süd- und westdeutschen Brutbestandes. Im Jahr 2011 gab es in Bayern wieder sechs bekannte Paare mit Nachwuchs. 2016 konnten 10 erfolgreich brütende Fischadlerpaare in Süddeutschland nachgewiesen werden. Alle Paare befinden sich ausschließlich in der Oberpfalz, die das das südlichste Vorkommen des Fischadlers in Mitteleuropa darstellt. In Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und anderen angrenzenden Ländern wie in Tschechien, in Österreich und in der Schweiz gibt es keine bekannten Brutvorkommen. Ökostrom bedroht Fischadler in Bayern weiterlesen
Vogelmord für Ökostrom
Unerträgliches geschieht in Deutschland
Seit Jahren wird über die rücksichtslose Tötung geschützter Großvögel, mit dem Zweck „Ökostrom“ zu produzieren, berichtet. Die gefährdeten Tierarten werden vergiftet, erschossen oder auf vielfältige Weise vergrämt.
Diese niederträchtige, vollkommen hemmungs- und gewissenlose Tötung von Tieren, soll den Bau von Windrädern ermöglichen und den Windrad-Profiteuren die Geldbeutel füllen. Unsere couragierte Mitstreiterin Jutta Reichardt aus Schleswig Holstein publiziert hierzu seit Jahren eine Vielzahl belastbarer Fälle auf ihrer Webseite. Vogelmord für Ökostrom weiterlesen
Geld machen um jeden Preis
Geht es nach dem Willen des Steinbruchbetreibers und seiner Besitzer, wird eines der wertvollsten Waldschutzgebiete In Bayern, das Naturwaldreservat, Naturschutz- und FFH-Gebiet Gitschger am großen Teichelberg in der Oberpfalz, gerodet. Die örtlichen Politiker fordern die Rodung, um 15 Arbeitsplätze zu erhalten. Geld machen um jeden Preis weiterlesen
Unwetter – eine ideologische Waffe der Ökofundamentalisten
Es war leider zu befürchten: Während die Aufräumarbeiten in den Überschemmungsgebieten noch im Gange sind und die betroffenen Menschen im Entsetzen verharren, beginnen ideologisierte Klimaschützer, grüne Demagogen und Profiteure der Energiewende das menschliche Leid als politische Waffe zu missbrauchen. Unwetter – eine ideologische Waffe der Ökofundamentalisten weiterlesen
