Windkraft in Wäldern – Fachbeitrag von Johannes Bradtka

Weil die allermeisten für Windkraft geeigneten Flächen im Offenland bereits vergeben sind, richten sich die Begehrlichkeiten der Windindustrie und der sie unterstützenden politischen und gesellschaftlichen Kreise seit mehreren Jahren zunehmend auf die Wälder. Vor allem die potentiell windhöffigen Hochlagen waldreicher Mittelgebirge zählen zu den letzten, heiß begehrten „Claims“. Dabei wird selbst vor emblematischen Landschaften nicht halt gemacht, wie das Beispiel des „Märchenwaldes“ Reinhardswald mit der von zahlreichen Postkarten bekannten Sababurg in Oberhessen zeigt, der von konkreten Planungen für zwanzig Windkraftanlagen betroffen ist. Dabei dienen Hinweise auf ein angeblich derzeit ablaufendes neues und umfassendes Waldsterben infolge von Klimaänderungen als öffentliches Druckmittel.

Die aktuelle Schadenssituation in den Wäldern vor allem West- und Mitteldeutschlands wird ganz überwiegend durch den starken Borkenkäferbefall an Fichten verursacht. Es handelt sich um den Beginn eines bereits vor Jahrzehnten prognostizierten Fichtensterbens, nicht um ein großflächiges Absterben sämtlicher Baumarten, wobei es auf extrem trockenen Standorten auch Schäden an Laubbäumen wie Buchen und Eichen gibt.

Überwiegend Fichtensterben, kein Waldsterben

Aufgrund der aufeinanderfolgenden trocken-heißen Sommer der Jahre 2018/2019/2020 nahm die Anzahl der in Fichten brütenden Borkenkäfer dramatisch zu. Die Fichte gehört, von wenigen Standorten abgesehen, nicht zur potenziell natürlichen Vegetation vieler deutscher Regionen, sondern wurde etwa ab dem Ende des 18. Jahrhunderts verstärkt angebaut. Das Klima war zur damaligen Zeit kühl und feucht geprägt. Das entsprach den klimatischen Ansprüchen der Fichte und begünstigte ihre Ausbreitung und ihr Gedeihen. Fichten kommen von Natur aus in niederschlagsreichen, kühlen Gebirgslagen und den nordischen Ländern Europas und Russlands vor. Erst ab etwa 800 Liter Niederschlag pro Jahr und Quadratmeter – mit einem Niederschlagsschwerpunkt während der Vegetationszeit – kann diese Baumart optimal wachsen.

Zur Entwicklung klimastabilerer und naturnäherer Wälder muss der Wald in seiner Substanz erhalten und geschützt werden, anstatt weitere Kahlflächen durch den Bau von Windrädern zu schaffen. Waldbauliche Maßnahmen, nicht der Bau von Windrädern, sind daher das Gebot der Stunde. Fichtenmonokulturen und Bestände mit einem hohen Fichtenanteil müssen zügig in strukturreiche, standortsgerechte Mischwälder umgebaut werden, eventuell unter maßvoller Beteiligung bewährter Gastbaumarten wie Douglasie, Roteiche und Schwarzkiefer. Alle Maßnahmen, die den Wasserhaushalt von Wäldern negativ beeinflussen, sind zu unterlassen. Der Waldumbau in Privatwäldern ist noch stärker als bisher finanziell zu fördern. Um diesen anspruchsvollen Aufgaben gerecht zu werden, muss auch das Forstpersonal aufgestockt werden.

0,5 Hektar Rodungen pro Windkraftanlage

Windkraftanlagen (WKA) in Wäldern beeinträchtigen und konterkarieren viele wertvolle Umweltleistungen. Für den Bau eines einzigen Windrades im Wald muss eine durchschnittliche Fläche von mindestens 5.000 Quadratmeter Wald gerodet werden. Die Verbreiterung von Forstwegen für den Transport der riesigen Bauteile und für notwendige Stromkabel ist hierbei noch gar nicht mit eingerechnet. Wenn man einen „Windpark“ im Wald mit fünf Windrädern betrachtet, gehen in einem kalkulierten Betriebszeitraum von 20 Jahren folgende Umweltleistungen, die der Wald erbracht hätte, verloren:

  • 560 000 kg des schädlichen Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) wären gebunden worden. Die Bäume hätten den Kohlenstoff aufgenommen und langfristig gespeichert. Im Gegenzug hätten sie rund 1,6 Millionen Liter Sauerstoff produziert und abgegeben.
  • Zum Wohle der Anwohner wären ca. 2,6 Millionen kg Feinstaub und Ruß durch die Baumkronen ausgekämmt worden.
  • Die gerodete Waldfläche hätte kostenfrei 5,2 Millionen Kubikmeter Niederschlagswasser filtriert, gereinigt, gespeichert und es als sauberes Trinkwasser der Bevölkerung langfristig zur Verfügung gestellt.

Rodungen für den Bau von WKA in Wäldern führen, wie auch der Bau von Straßen, Hochspannungsleitungen und sonstiger Infrastruktur, immer zu einer Destabilisierung bisher geschlossener Wälder; weitere Waldschäden verursacht durch Stürme, Schnee- und Eisanhang sind die Folge. Die anschließende Versiegelung von Waldböden durch Betonfundamente und geschotterte Wege schwächen wichtige Boden- und Wasserschutzfunktionen der Wälder.

Bau und Betrieb von Windkraftanlagen schwächen zudem in erheblichem Maße die Erholungsfunktion des Waldes. Windkraftanlagen wirken landschaftsästhetisch verheerend und zerstören das Erscheinungsbild ganzer Waldlandschaften, sie vermitteln den Erholungssuchenden den Charakter eines Industrieraumes. Die optische Dominanz von WKA mit Gesamthöhen von bis zu 250 m verstärkt aufgrund der Bevorzugung exponierter Waldstandorte diesen Eindruck. In einer in Nordbayern durchgeführten Umfrage gibt eine Mehrheit der Befragten an, dass der Anblick von WKA in Wäldern die Wahl ihres Urlaubsortes wesentlich beeinflussen würde.

Durch den Bau und Betrieb von WKA werden Wälder auf Grund ihrer großen Bedeutung für den Naturhaushalt nicht „erhalten und erforderlichenfalls  gemehrt“,  wie es das Bundeswaldgesetz in seinem Kernziel vorschreibt, sondern wesentlich beeinträchtigt. Insbesondere Vögel und Fledermäuse leiden darunter. Sie sterben zu Hunderttausenden an den Rotoren der WKA. Dies wird durch zahlreiche, wissenschaftlich belastbare Studien mittlerweile eindeutig belegt.

Fledermäuse besonders gefährdet

Die geschützte Artengruppe der Fledermäuse leidet stark unter dem Bau von WKA in Wäldern. In Wäldern ist mit einer besonders hohen Aktivität der Fledermäuse und damit mit einem hohen Kollisionsrisiko mit den Windradrotoren zu rechnen. Auch der Verlust von Quartieren und Jagdgebieten auf Grund der Waldrodungen wirken sich nachteilig auf Fledermauspopulationen aus. Zum Schutz der Fledermäuse vor Windrädern, insbesondere in Wäldern, besteht allerdings noch dringender Forschungsbedarf, zumal auch die oftmals als unerheblich betrachteten Kollisionsraten an Einzelanlagen in der Summe erhebliche Auswirkungen auf lokale oder sogar mitteleuropäisch verbreitete Fledermauspopulationen haben können.

Jedes deutsche Windrad hat Erhebungen zufolge jährlich den Tod von rund 10 bis 12 Fledermäusen zur Folge, das sind derzeit rund 400 000 Tiere jährlich, wobei diese Zahlen je nach geographischer Lage und Anlagentypus variieren. 70 Prozent der getöteten Fledermäuse stammen von Populationen, die nicht in Deutschland sondern in anderen Ländern heimisch sind. Wegen seiner zentralen Lage durchqueren Fledermäuse Deutschland auf dem Weg von ihren nordosteuropäischen Sommerlebensräumen hin zu ihren süd- und westeuropäischen Winterlebensräumen und zurück.

Die hohe Mortalitätsrate wird sich bestandsbedrohend auf die Fledermaus-Populationen in ihren europäischen Herkunftsgebieten auswirken, befürchten die Wissenschaftler. Für das Tötungsrisiko ist nicht nur die Anzahl der Windräder von Bedeutung, sondern auch die Größe der Anlagen. Windräder der neuen Generation sind mit größeren Rotorblättern ausgestattet und somit auch bei niedrigeren Windgeschwindigkeiten profitabel. Da eine effektive Schutzmaßnahme für Fledermäuse darin bestehen würde, Windräder bei Schwachwind abzuschalten, kosten diese Abschalt-Algorithmen den Betreiber mehr Geld, wodurch die Abschaltbereitschaft, künftig sinken wird.

An Windrädern vorbeifliegende Fledermäuse sind auch wegen der größeren Rotorblätter immer stärkeren Kräften ausgesetzt. Die Tiere werden häufig durch die großen Luftdruck-Unterschiede an den Rotorblättern verletzt. Ihre inneren Organe und die Hörorgane, auf welche Fledermäuse bei der Jagd angewiesen sind, zerreißen. Forscher gehen davon aus, dass Fledermäuse mit geringeren Verletzungen nicht sofort sterben, sondern noch einige Minuten oder sogar Stunden weiterfliegen könnten, so dass die Zahl der unentdeckten Todesfälle deutlich erhöht sein dürfte.

Nicht zu unterschätzender „Scheucheffekt“

Eine vielfach unbekannte oder vollkommen vernachlässigte Gefährdung geht von den negativen Einflüssen der Druck- und Schallwellen der WKA, der sogenannten Scheuchwirkung, auf einige Tierarten mit einem extrem empfindlichen Gehörsinn aus. Zu diesen besonders akustisch sensiblen und störungsempfindlichen Arten zählen alle Fledermäuse und Eulen, der Luchs und die Wildkatze sowie zahlreiche Vogelarten, darunter die Waldschnepfe

In einer Expertenstudie wurden im Nordschwarzwald mittels Synchronzählung die Auswirkungen des Scheucheffektes auf balzfliegende Waldschnepfen untersucht. Bei der Waldschnepfe handelt es sich um eine Vogelart, die in Deutschland und Europa rückläufig ist. In der Bundesrepublik Deutschland ist sie in der sogenannten „Vorwarnliste“ aufgeführt. Die Studie zeigte eindrucksvoll, dass die Flugbalzaktivitäten der Waldschnepfe nach dem Bau der Windräder innerhalb von nur drei Jahren hoch signifikant um 88 % abnahmen. Die Anzahl männlicher Waldschnepfen im Untersuchungsgebiet wurde auf Basis der Synchronzählungen vor Errichtung der Windräder auf ca. 30 Individuen geschätzt. Nach Bau der Windräder nutzten nur noch etwa 3 – 4 Individuen das Untersuchungsgebiet.

Rodungen zum Zwecke des Baus und Betriebs von WKA führen zu einer starken Beeinträchtigung des wichtigen und von Fachfremden meist unterschätzen Waldinnenklimas. Der Erhalt und Schutz stark gefährdeter Kryptogamen-Gesellschaften (Verborgenblüher wie Moose, Flechten,  Farne und Pilze), die aus pflanzenphysiologischen Gründen auf ein ausgeglichenes Waldinnen- bzw. Waldmikroklima zwingend angewiesen sind, ist in Gefahr. Insbesondere epiphytische Flechten- und Moosarten sind davon betroffen. Sie müssen in Zukunft bei der Windkraftnutzung im Wald berücksichtigt werden.

WKA in Wäldern gefährden Grundwasservorkommen

Wälder sind die besten natürlichen Landschaftselemente für den Schutz des Grund- und Trinkwassers. Die tief in den Waldboden hineinreichenden Betonfundamente der WKA können bei einem heterogenen Aufbau des Boden und seiner Sedimente zu einer dramatischen Absenkung des Grundwassers mit unkalkulierbaren Risiken für den Wald und für die Trinkwasserversorgung führen. Diese Auswirkungen reichen über mehrere Hundertmeter im Umkreis der errichteten WKA hinaus. Wälder sollten allein aus diesen Gründen Tabuzonen für WKA bleiben. Als Mindeststandard müssen zumindest vor jeder Windkraftplanung in Wäldern detaillierte geophysikalische Untersuchungen und Bohrungen erfolgen, die durch Beobachtungen der Niederschläge, durch weitere zusätzliche Grundwassermessstellen und durch Analysen der Jahresganglinien der Quellschüttungen zu begleiten sind. Das Monitoring ist mindestens 3 Jahre durchzuführen, um die hydrogeologische Situation belastbar zu verifizieren. Kürzere Zeiträume sind wissenschaftlich unbrauchbar und unseriös. Ältere hydrogeologische Untersuchungen aus Hessen und Baden-Württemberg zeigen, dass die Bemessung der 50-Tage-Linie in Jahrzehnte alten hydrogeologischen Gutachten weder durch Berechnungen, noch durch Markierungsversuche ermittelt wurde und somit untauglich ist.

Paradoxe „Ersatzzahlungen“

Weil die negativen Auswirkungen von WKA in Wäldern allgemein bekannt, aber nicht im klassischen Sinne des Naturschutzes „ausgeglichen“ werden können, haben die Bundesländer einen Rahmen für finanzielle Ausgleichszahlungen festgelegt. Werden Windräder in Bayern genehmigt, muss der Windradprojektierer je Laufmeter Windradhöhe bis zu 1.200 € zahlen.  Für ein einziges 200 Meter hohes Windrad in der Wertstufe 4 (= naturnahe unbeeinträchtigte Landschaften) kommen somit 240.000 € zusammen. Sie fließen primär an die jeweilige Kreisverwaltungsbehörde, die die Gelder dann für diverse Projekte zum Schutz von Vögeln und Fledermäusen bereitstellt. Ein ökonomisch-ökologisches Paradox: Man billigt einerseits den Bau von Windrädern an Standorten an denen die Diversität von Fledermaus- und Vogelarten gefährdet wird und versucht andererseits, sie mit Mitteln aus den „Ersatzzahlungen“ zu schützen.

Wenn Windkraftlobbyisten und Politiker fordern, die im Zuge des Fichtensterbens und des Waldumbaus entstehende Kahlflächen gewissermaßen mit Windkraftanlagen „aufzuforsten“, um den Klimawandel abzubremsen, ist dies an ökologischer Ignoranz kaum zu überbieten: Wir brauchen Bäume im Wald, keine Windkraftwerke!

Literatur

Zu Umweltleistungen Wald:

Magazin der Bayerischen Staatsforsten, Regensburg, Seite 16, v. 11. April 2013

Zu Vögel und Fledermäuse:

Aschwanden J., Stark H., Liechti F. (2017): Schlagopfer an Windenergieanlagen im Schweizer Jura im Vergleich zur Zugintensität. Vortrag anlässlich der 150. Jahresversammlung der Deutsche Ornithologen-Gesellschaft. Halle (Saale).

Hurst, J. et al (2015): Erfassungsstandards für Fledermäuse bei Windkraftprojekten in Wäldern. Diskussion aktueller Empfehlungen der Bundesländer. Natur und Landschaft. 90. Jahrgang. Heft 4. Stuttgart: 157 – 169.)

Voigt, C. C., Lehnert, L., Petersons, G., Adorf, F. & Bach, L. (2015): Wildlife and renewable energy: German politics cross migratory bats. – European Journal of Wildlife Research. https://link.springer.com/article/10.1007/s10344-015-0903-y.

Jörg Müller (2014): Fledermäuse im Wald – Neue Gefahren durch Windkraft. ANLIEGEN NATUR 36 (1): Seite 36–38.

Ulrich Dorka et al., Windkraft über Wald – kritisch für die Waldschnepfenbalz? NuL 46 (3), 2014: Seite 69-78

Zu Kryptogamen:

Moen, J., Jonsson B.G. (2003): Edge effects on liverworts and lichens in forest patches in a mosaic of boreal forest and wetland. Conservation Biology 17: 380-388.

Pykälä, J. (2004): Effects of New Forestry Practices on Rare Epiphytic Lichens. Conservation Biology 18: 831-838.

Rose, F. (1992): Temperate forest management: Its effects on bryophyte and lichen floras and habitats. In: Bates, J.W., Farmer, A. (Herausgeber). Bryophytes and lichens in a changing environment. Oxford: 211-233.

Scheidegger, C. (2009): Flechten: Bioindikatoren für Veränderungen in der Umwelt. In: Bayerische Akademie der Wissenschaften (Herausgeber). Rundgespräche der Kommission für Ökologie: Ökologische Rolle der Flechten. München 36: 143-160.

Zu Geologie & Hydrologie:

Alexander Stahr (2020), schriftliche Mitteilung, Taunusstein.

 

7 Gedanken zu „Windkraft in Wäldern – Fachbeitrag von Johannes Bradtka“

  1. industrialisierung unserer landschaften
    alptraum uckermark, kein freier hügel mehr,
    einst toscana des nordens, wunderschöne moränenlandschaft, um prenzlau und brüssow, hier unwiderbringlich flora und fauna vernichtet, ständiges pulsierendes brummen, rot pulsierende landschaften bis zum horizont blinkend, folter 365 tage im jahr, das neue guantanamo.
    das ganze drama sichtbar ! https://www.youtube.com/channel/UCZVy8CuvJVJZ9HIc8oVF19Q

  2. Ja, dann sollte man das durch Verwendung erneuerbarer Energien auch bewahren, und nicht mit Verbrennungsabgasen zerstören. Dazu braucht es ausreichend Photovoltaik und Windkraft und auch viele Saisonspeicher, zum Beispiel Pumpspeicher-Stauseen

    1. Ja, ja lieber Andreas V., die bösen Verbrennungsabgase !?! Wenn es im Winter dunkel und kalt ist und kein Wind weht, gibt´s ohne KKW und AKW keinen Strom. Wasserkraftwerke reichen nicht aus. Licht kannst Du mit Kerzen oder Petroleum-lampen erzeugen (auch CO2) und wenn Du nicht mit Erdgas und deren CO2-Abgase heizen willst, bleibt Dir nur noch der Kamin oder Holz-Ofen, um die „Bude“ warm zu halten. Doch Holz hat die schlechtesten Brenn- und Abgaswerte, schlechter als Braun- und Steinkohle und auch schlechter als Erdöl und Erdgas. Holz ist als Brennstoff nicht regenerativ, da ein heute gefällter und verbrannter Baum ca. 50 Jahre benötigt, um CO2 per Photosynthese aus der Atmosphäre zurückzufischen. Die Definition CO2-NEUTRAL ist eine Öko-Notlüge, mit der Mais-Monokulturen und abgeholzte Urwälder für Palmöl und Holz-kohle zum Grillen ein Alibi erhalten. Wer im deutschen Wald Bäume abholzt, um dort Windkraftanlagen mit 20-jähriger Lebensdauer zu errichten, begeht strafbaren WALDFREVEL !
      Gut Holz und ein hanseatisches „Hummel-Hummel“ sendet Norbert Meyer-Ramien aus HH-Neuengamme

  3. „Allein zur Überbrückung einer hierzulande nicht seltenen
    zweiwöchigen Schwachwindphase im Winterhalbjahr („Dunkelflaute“) wären rund 21 TWh zur Deckung des Strombedarfes über ein Back¬up¬System bereitzustellen Sollten diese 21 TWh aus Pumpspeicherkraftwerken mit einer Leistung von durchschnittlich rund 200 MW6) über
    einen maximal möglichen sechsstündigen Turbinenbetrieb gedeckt werden, wären 17.500 zusätzliche Pumpspeicher-kraftwerke dieser Größe vonnöten.“
    (Quelle: VGB, Essen, „Windenergie in Deutschland und Europa“
    VGB Powertech 6/2017)

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